Tipps für den Alltag

Wann gehe ich zum Arzt?

 

Ernste Warnzeichen sind Gedächtnislücken nach durchzechten Nächten, Einschlafstörungen und Unruhe, wenn man nichts getrunken hat. Weitere Folgen wie Streitigkeiten mit Angehörigen über Alkohol, nachlassende Leistungsfähigkeit im Beruf, Schuld- oder Schamgefühle können hinzukommen.

Weitere Informationen finden Sie auch bei der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.v.

Was kann ich tun?

 

In Deutschland gibt es ein sehr gutes Beratungsnetz, dessen Kern die psychosozialen Beratungsstellen bzw. Suchtberatungsstellen sind. Sie sind in allen großen bis mittelgroßen Städten vertreten. Hier können sich Betroffene und/oder Angehörige im Bedarfsfall auch anonym und unverbindlich beraten lassen. Die Beratungsstellen bieten zum Teil auch Therapien an. Weitere Anlaufstellen sind der Hausarzt und spezialisierte, in der Regel psychiatrische Kliniken oder Einrichtungen, die Entzugsbehandlungen durchführen. Darüberhinaus gibt es auch Selbsthilfegruppen, die Ansprechpartner für Betroffene und Angehörige sind.

 

Hilfreiche Links dazu finden sie hier:

www.kmdd.de/infopool-hilfe-und-beratung.htm

www.blaues-kreuz.de/

www.freundeskreise-sucht.de/

www.guttempler.de/

www.kreuzbund.de/

www.anonyme-alkoholiker.de/