POLITIK

Gemeinschaftsinitiative Epilepsie

Die Gemeinschaftsinitiative Epilepsie ist eine Arbeitsgruppe, der Vertreter von Krankenkassen, Körperschaften, Verbänden und der Pharmazeutischen Industrie angehören. Hintergrund dieser Gründung war, das Krankheitsbild Epilepsie der breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Die Gemeinschaftsinitiative betreibt Öffentlichkeitsarbeit für die Betroffenen und will Vorurteile sowie übertriebene Ängste und Befürchtungen im Zusammenhang mit dem Krankheitsbild abbauen. Moderne Methoden der Diagnostik und Therapie sollen für den Patienten und seine Angehörigen transparenter gemacht werden. Seit einigen Jahren versteht sich die Gemeinschaftsinitiative darüber hinaus als Diskussionsplattform und Keimzelle für die Initiierung von neuen Versorgungsformen (z.B. der Integrierten Versorgung) für Menschen mit einer Epilepsie.

 

Dieses Projekt umfasst jeweils:

 

  • Eine Fachveranstaltung oder ein Roundtable-Gespräch für Ärzte, Apotheker und Krankenkassenvertreter mit namhaften Teilnehmern aus der Ärzteschaft, Politik und Verbänden zum Thema "Menschen mit einer Epilepsie bzw. Kinder mit einer Epilepsie ... besser verstehen".
  • Eine Plakat- und Informationsbroschüren-Aktion.
  • Eine öffentliche Veranstaltung für Patienten und Interessierte mit namhaften regionalen Referenten aus der Ärzteschaft, Politik und Verbänden zum Thema "Menschen mit einer Epilepsie bzw. Kinder mit einer Epilepsie ...besser verstehen" Nach einem erfolgreichen Start im Jahr 2001 in Dresden folgten weitere Veranstaltungen in nahezu allen Bundesländern.

 

Zur aktiven Mitarbeit an der Gemeinschaftsinitiative Epilepsien tragen heute bei:

 

  • Ärztliche Körperschaften
  • Apothekervereinigungen
  • Krankenkassen
  • Kommunale Einrichtungen
  • Pharmazeutische Industrie
  • Landespolitik (Schirmherrschaften)
  • Selbsthilfeverbände