Pumpentherapie für Parkinson-Patienten mit Spätkomplikationen

Wenn die Bewegungsstörungen innerhalb des Krankheitsverlaufs mit einer reinen Tablettentherapie nicht mehr beherrschbar sind, sollte nach einer schnellen und möglichst angenehmen Lösung  für den Patienten gesucht werden.

 

Es stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Eine davon ist die Apomorphin-Pumpentherapie.

 

Die Apomorphin-Pumpentherapie versorgt den Patienten mittels einer kleinen Nadel in der Haut (subkutan) – ohne operativen Eingriff. Dank einer Minipumpe wird der Wirkstoff dabei genau in der richtigen Menge kontinuierlich zugeführt und gewährleistet  damit eine gleichmäßige Wirkstoffversorgung.

Dadurch können Schwankungen in der Beweglichkeit deutlich reduziert werden.

 

Für eine Apomorphin-Pumpentherapie ist kein operativer Eingriff notwendig. Die individuelle Einstellung der Medikation erfolgt innerhalb weniger Tage in der Klinik. Der Momentum-Patientenservice unterstützt den Parkinson-Patienten bei der Umsetzung der Therapie im Alltag und steht Ihm für Fragen zur Verfügung.